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Einmal frei sein! Meine 32 Jahre in einem islamischen Dorf von Liliane Amri |
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Hinter dem Schleier Drei bewegende Lebensgeschichten |
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Tausendundein Schmerz von Aiyleen Dardan
Aiyleen liebt Mansur, einen Agenten des Schah-Geheimdienstes. Als im Iran die Revolution ausbricht, wird das Paar verfolgt und muß fliehen. Die abenteuerliche Geschichte einer großen Liebe. |
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Mein Herr und Gebieter Ich war die Begum des Löwen vom Punjab von Tehmina Durrani
Tehmina Durrani wird in den 50er Jahren in eine Familie der pakistanischen Oberschicht hineingeboren und heiratet 23jährig einen der einflußreichsten Politiker Pakistans. Sie erleidet das Schicksal unzähliger Frauen im Islam:
die Erniedrigung durch den Ehemann. Nach harten Kämpfen setzt sie schließlich die Scheidung durch und sie kann mit ihren Kindern ein unabhängiges, freies Leben führen. Die Geschichte eines Ehe- und Familiendramas vor dem Hintergrund einer moslemischen Welt im Umbruch. |
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Wüstenblume von Waris Dirie |
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Die Frau aus Tausendundeiner Nacht Mein Leben in einem Harem von Denise Zintgraff |
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Traumfänger von Marlo Morgan
Was eine seltene Ehre ist kostet die amerikanische Ärztin Marlo Morgan zunächst viel Kraft und Überwindung: eine dreimonatige rituelle Wanderung durch den australischen Busch als Gast der Aborigines. Doch im Laufe der strapaziösen
Tour erfährt sie eine ungeheure emotionale Bereicherung und spirituelle Wandlung. |
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Die weisse Massai von Corinne Hofmann
Die große Liebe in einer fremden Welt - die Schweizerin Corinne Hofmann hat gegen jede Vernunft alle Brücken hinter sich abgebrochen, um den Mann ihres Lebens heiraten zu können - den Massai-Krieger Lketinga. Vier Jahre lebte sie mit
ihm im afrikanischen Busch und erfuhr dabei Himmel und Hölle zugleich. |
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Ich, Prinzessin Sultana, und meine Töchter. Ein Leben hinter tausend Schleiern von Jean P. Sasson
Sie ist eine Prinzessin, doch sie lebt in einem Land, in dem Frauen nicht viel zählen, selbst wenn sie von königlichem Geblüt sind. Ihnen wird von klein auf eingetrichtert, daß sie sich ihren Vätern und Brüdern bedingungslos unterzuordnen haben.
Gegen ihren Willen werden sie verheiratet, eingesperrt, geschlagen. Sie leben zwar in prachtvollen Palästen, aber sie sind nicht viel mehr als Sklavinnen. Doch eine Prinzessin hat ihr Schweigen gebrochen - zu ihrem eigenen Schutz nennt sie sich »Sultana«,
denn ihren wahren Namen darf sie nicht preisgeben. |
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Ich, Prinzessin Sultana. Freiheit für mich und meine Schwestern von Jean P. Sasson |
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Nicht ohne meine Tochter von Betty Mahmoody, William Hoffer |
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Tanz ums Grab von Nigel Barley |
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Die Raupenplage Von einem, der auszog, Ethnologie zu betreiben von Nigel Barley
Für Ethnologen gibt es heute nicht mehr viel zu entdecken. Um so erfreuter war Nigel Barley, daß bei den Dowayos eine seltene, noch nie von Weißen beobachtete Beschneidungszeremonie stattfinden sollte. Also macht er sich auf nach Kamerun -
und dieses kleine Buch, eher Reisebericht als Sachbuch, ist sein Protokoll eines großen Scheiterns, das klar macht, welche große Lücke zwischen den Träumen von der heilen Welt der Primitiven und der alltäglichen Wirklichkeit klafft. |
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Traumatische Tropen Notizen aus meiner Lehmhütte von Nigel Barley
Zwei ganze Jahre benötigt der Ethnologe Nigel Barley, ehe er sich durch alle Instanzen der Bürokratie durchgearbeitet hat und endlich nach Nord-Kamerun zur Feldforschung aufbrechen kann. Hier verbringt er zwei Jahre mit den Dowayos,
einem heidnischen Bergvolk. Auf amüsante und selbstironische Weise schildert Barley die erste Begegnung eines akademisch ausgebildeten Ethnologen mit der afrikanischen Wirklichkeit. |
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Hallo Mister Puttymann Bei den Toraja in Indonesien von Nigel Barley
In Toraja haben die Kinder spitze Ohren, wie Mister Spock vom Raumschiff Enterprise. Nigel Barley wird hellhörig und macht sich auf nach Indonesien. Nach einer turbulenten Reise endlich dort angekommen, läuft ihm Johannis in die Arme, der sein Freund und Assistent wird. |
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Traurige Insulaner Als Ethnologe bei den Engländern von Nigel Barley
Mit Hilfe 'einheimischer Informanten' geht Barley den zeitgenössischen englischen Mythen auf den Grund, macht die typischen Merkmale des Engländers im Unterschied zum Rest der Inselbewohner auch für den Außenstehenden
sichtbar, erklärt die Bedeutung einer englischen Hochzeit auf dem lande, das Verhältnis des gemeinen Engländers zu Krankheit und Tod, Mode und Identität, und was es sonst
so auf sich hat mit der 'middle, upper and working class' - wer da nicht über ein gewisses Maß an englischem Humor verfügt, dem ist nicht zu helfen. |
